Liebe Alle,

 

diese Woche war anstrengend: Montag mündliche Prüfung, Dienstag Klausur und Referat und den Rest der Woche Recherche für die anstehenden Hausarbeiten… naja… wenigstens scheint die Sonne, wenn ich aus dem Fenster schaue. Soweit ist alles zu meiner Zufriedenheit verlaufen, wobei ich vor der Mündlichen echt Bauchschmerzen hatte. So schlecht war mir schon lange nicht mehr vor einer Prüfung, aber ich war einfach nicht sicher, ob ich mich richtig vorbereitet hatte und auf alle spitzfindigen, fiesen Fragen reagieren kann. Derzeit habe ich wieder zwei rohe Mahlzeiten und fühle mich damit ganz gut und finde es wesentlich praktikabler für die Uni. Vorher hatte ich immer ne Gemüsepfanne oder einen Hirsesalat mit. Mir ist es ehrlich gesagt aber unangenehm in der Öffentlichkeit Besteck rauszuholen und dann aus meiner Tupperware zu löffeln. Da mampfe ich dann doch lieber die Finger-Food-Gemüse, da fällt dann auch der Essensgeruch weg, den ich auch bei anderen nicht unbedingt leiden kann.

Na dann mal weiter reinhauen in die Tasten 🙂

Eure Gulaschkanone

Advertisements

Liebe Alle,

puh, was ein Tag…. ich habe ganz pflichtschuldig meine Steuererklärung gemacht (was ich eigentlich ganz lustig finde *g*) und ein bisschen gelernt. Im Moment scheine ich mit Lebensmitteln nicht so ein gutes Händchen zu haben, denn vieles wird mir schlecht und muss dann leider (v.a. bei wasserreichen Früchten)  in den Müll. Das nervt mich richtig an, denn ich möchte eigentlich keine Lebensmittel wegschmeißen. Damit bin ich auch schon beim Thema: Containern, Mülltauchen, oder wie auch immer man das nennen mag. Ich habe das hier in Hamburg vor einiger Zeit schon mal probiert und möchte euch die Photos von meiner „Beute“ zeigen. Die unveganen Sachen habe ich für meine Kameraden mitgenommen, die sich obgleich sie den Fundort kannten, sehr schadlos an den Süßigkeiten gehalten haben 🙂

Fundorte waren: Aldi und Penny (sehr reichhaltig), ab und zu habe ich auch bei Netto und Edeka gefragt, wenn sie Montags Sortimentwechsel haben und es kam immer auf den Mitarbeiter an, meist habe ich dort auch noch etwas abgestaubt. Ich habe das Gefühl, dass der Edeka daraufhin angefangen hat nicht mehr so ansehnliches Obst und GEmüse für den halben Preis zu verkaufen…

Ich lasse mal die Bilder spechen:

Image

Image

Image

 

Liebe Grüße

Eure Gulaschkanone

Ich hatte ein tolles Osterwochenende. Ich habe mich heroisch in die Rolle des Pendlers geschmissen und um die letzten Plätze gerungen (und auf der Rückfahrt am Sonntag verloren…). Ganz wichtig waren mir die Treffen mit meinen Freunden. Ich habe regelrecht Sehnsucht nach Austausch und Nähe ( und oftmals ein schlechtes Gewissen, weil ich mir stets vornehme in der Zwischenzeit die Freundschaft mehr zu pflegen, was mit Facebook, Skype und Co. ja eigentlich noch nie so leicht war wie heute).  Ich geniesse eigentlich auch die Tage bei meinen Eltern, manchmal aber habe ich ein bisschen das Gefühl, dass sie nicht registrieren, was so manche Worte bei mir auslösen können. Außerdem nervt es mich total, alles mindestens zweimal erklären zu müssen. Es wird irgendwie immer schwerer und aufwändiger meine Eltern auf dem Laufenden zu halten. Ich werde daheim auch mit so einigen Sachen konfrontiert, die ich nur schwer schlucken kann, bspw. das Essverhalten trotz Krankheiten, was mich einfach auf die Palme bringt, obwohl ich mich auf Normalnull-Level viel wohler fühle… Ich werde auch ein kleines Enttäuschungsgefühl nicht los, was meine Verwandten betrifft, denn anscheinend bin ich ihnen sehr fremd (ich weiß schon, warum ich keine Geschenke mehr haben möchte)…

Naja, jetzt heisst es wieder volle Fahrt vorraus auf der Lernautobahn… momentan stecke ich da gefühlsmäßig noch in der verkehrberuhigten Zone

Liebe Grüße

Eure Gulaschkanone

 

play for today: 1h Schwimmen

Liebe Alle,

gestern war es mir zu spät für einen Post und meine Gedanken wären sicherlich auch nur noch schwer in eine halbwegs lesbare Ordnung zu bringen gewesen… Deshalb hole ich das heute nach. Beim Schwimmen gestern ist mir wiedermal aufgefallen, dass alle Enttäuschungen, die ich in letzter Zeit (vor allem im letzten Jahr) erlebt habe, sich aus einem anderen Blickwinkel betrachtet irgendwie dann doch in Wohlgefallen aufgelöst haben.

1. gescheiterte Bewerbung als studentische Hilfskraft- 1 Monat später viel besseres Angebot und auch bei einer Professur meines Lieblingsfachgebiets

2.Emüdungsbruch Becken: lllaaaaannnnnnggggeeeeee Laufpause und enormer Frust, letztendlich habe ich mir aber als Ausgleich das Kraulen beigebracht und geniesse die neugewonnene Leichtigkeit und Schnelligkeit im Wasser, tolles Workout für den Oberkörper!

3.Verhauene KLausuren: wiederholt und bessere Noten abgesahnt…

Ich habe für mich persönlich aus diesen Geschehnissen eine wichtige Lehre gezogen: zum einen: Scheitern ist nicht schlecht, sondern birgt die Möglichkeit der Verbesserung! Jetzt gehe ich mit solchen Ereignissen viel besonnener um und lasse mich von ihnen nicht mehr negativ beeinflussen, sondern eher motivieren. Diese neue Gelassenheit macht mich viel stabiler, ruhiger und allgemein optimistischer. Natürlich darf man jedoch nicht auf den Beobachterposten zurückweichen (à la es wird schon passen), sondern nachwievor die eigene Energie investieren. Wenn man sich dann auch noch auf seine Freunde verlassen kann und trotz räumlicher Trennung das Gefühl hat, sich ausschütten zu können und den Halt zu haben, dann kann eigentlich doch nichts mehr schief gehen, oder!?

So, ich wünsche allen schöne Feiertage, gefüllt mit den Wunschaktivitäten 🙂 und freien Sitzplätzen (für alle Pendler)

Eure Gulaschkanone

.. geht es für mich wieder auf die Klausuren zu. Bald weiß ich bestimmt auch über die Benotung der Bachelor-Arbeit bescheid… Brrr…. ich habe es extra lange herauszögern wollen. Einerseits bin ich gespannt, ob ich die SAchen umsetzen konnte, auf die ich achten wollte, auf der anderen Seite habe ich Angst trotz des Zeiteinsatzes enttäuscht zu werden. Naja mal schauen, das Nahziel sind erstmal die nächsten Prüfungen und ausstehende Arbeiten.

Neben den Schreibtischsessions bin ich gestern wieder zum „Afterwork-Walk“ aufgebrochen und habe meinen lieben Mitwanderern, die mein Gequatsche ertragen müssen mal etwas veganes Backwerk angedeihen lassen. Ich habe lange überlegt, was meinem Backlevel entsprechen könnte und mit recht wenigen Zutaten und kurzer Vorbereitungszeit leich portabel und scheinbar gelingsicher scheint. ICh habe mich von dem REzept hier inspirieren lassen. Da ich mich aber so gut wie nie an Rezepte halte, beschreibe ich mal meine Abwandlungen. Alsooo:

  Rezept für Nuss-Apfel-Schnecken (ca. 10 Stück)

500g Weizenmehl (auch Vollkorn möglich)

1 Prise Salz

1 Päckchen Hefe

5 EL Zucker

250 ml Wasser

100g Öl (ich hatte Sonnenblume)

 

Füllung:

200g gemahlene Nüsse (Mandeln, Haselnuss)

6 EL Zucker (mehr nehen, wenn das Apfelkompott ungezuckert ist)

1 Glas Apfelkompott (ich meine es wären 200g dringewesen…)

1 halbe Bio-Zitrone und etwas Zeste

Zimt nach belieben

 

Zunächst die Zutaten für den Teig vemischen und gut kneten. Der Teig sollte nicht zu flüssig sein und sich gut ausrollen lassen. Den Backofen auf 200°C vorheizen. In einer zweiten Schüssel die Zutaten für die Füllung mischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und die Füllung darauf verteilen. Dann eine Kante des Backpapiers zum Rollen anheben und die Teigschichten aufrollen. Dann mit einem Messer die Rolle alle 2-3cm in Stücke schneiden und auf dem Blech platzieren.  Dann ca.25min Backen, ich habe Über-und UNterhitze genommen.

Image

Nen‘ Schönheitspreis gewinnen Sie nicht, ich musste aber ziemlich viel improvisieren, da die WG nicht allzugut ausgestattet ist (ich musste das Nudelholz auseinandernehmen um den Teig in der Fettwanne auszurollen) und der Druck beim Schneiden hat das übrige beigetragen. Die Teilchen sind aber glücklicherweise gut angekommen, die letzten beiden, die ich heute morgen auf der Anrichte platziert habe, waren am Vormittag schon verschwunden. Yay!

 

Eure Gulaschkanone

 

Liebe Alle,

ich lese total gerne andere Blogs und mag unseren kleinen Mikrokommunikationskosmos total. Ich finde es fasziniert wie ein Thema wellenartig durch die Blogwelt schwappt wie eine kleine Grippeepidmie. Jedes Mal von einer anderen Seite beleuchtet und mit eigenen Erfahrungen angereichert, finde ich stets Anregungen für meinen kleinen Horizont. Dabei geht es viel um Gesundheit, Tierrecht, aber auch Ernährungsrichtungen. Zahlreiche Challenges und Zahlenkombinationen strudeln durch das Netz und sind mit Personenkreisen verknüpft, die sogleich einen „positiven Neid“ hervorrufen: Wow, Haut, Gürtellinie und Zähne sprechen für sich… Schnell sind die „Regeln“ von 80/10/10, Makrobiotik, Rohkost etc. gelernt und das eigene Ziel, meist in 30 Tage Entfernung gesetzt. Ich habe das auch schon oft versucht, aber meist nach ein Paar Wochen aufgegeben, nicht ohne mich zwischendurch wahnsinnig toll zu fühlen.

Schnell kam ich aber immer an einen Punkt, der es erforderte kleine Anpassungen an meine Situation zu tätigen: keine Vielfalt wegen Saison, Reife, Küchengeräten, Zeit, Kopf… und dann bin ich raus und stehe wieder abseits von jedem Weg. Jedes Mal kommt aber immer mehr mit in den Gedankenrucksack: du hast dein Ziel nicht erreicht, du wirst nie wie xyz aussehen, du kannst es gleich bleiben lassen….

Deswegen habe ich für mich beschlossen nichts mehr auszuschließen, offen zu sein für neue Erfahrungen, festlegen möchte ich mich nicht. Ich bin ein Typ, der phasen durchläuft und viel zu gerne neue Sachen ausprobiert. Letztendlich möchte ich mich gut fühlen. Auch wenn Ernährung ein wichtiger Baustein ist, so richtet sie sich in Form von Prozentwerten, Gradangaben und Nahrungsgruppen effektiv gegen das eigene Selbstbewusstsein und macht dann vielleicht mehr kaputt, als sie im „heilen“ imstande ist.

 

Mahlzeit?

 

Generation im Suppenkoma

am reich gedeckten Tisch

Schulden, Altlasten, Ozonloch

halbwertszeiten, garantiebelege

liegen quer im Muskelschlauch

Appetitanreger, Aromastoffe

finden den Geschmack

finanziell

 

Eure Gulaschkanone

 

Liebe Alle,

mit dem heutigen Post möchte ich auf den Greenpeace-Ratgeber zum Thema Pestizide hinweisen, denn ihr online oder telefonisch bei der Organisation bestellen könnt. Ich kaufe leider auch viel konventionell, weil der nächste Bioladen 3km entfernt ist und ich wegen meines Vorlesungsplans nur 1x pro Woche hinkomme. Warum aber vergiften wir uns mit Lebensmitteln? Das ist pervers und widernatürlich. Normung und Ästhetik in der künstlichen Plastikwelt. Als würde es nicht anders gehen! Aber es muss billig sein und sich im Licht der Neonröhren und unter der künstlichen Befeuchtung die ganze Öffnungszeit lang hübsh präsentieren lassen. Ich bin ein ruhiger Mensch, aber heute hatte ich kurz das Bedürfnis mal richtig auszubrechen. Im Soziologie-Seminar zum Thema Organisationsforschung haben wir thematisiert, wie die Zukunft der Beziehung zwischen Akteur und Organisation so aussehen könnte und kamen auch auf Kommunen und vergleichbare regionale Zusammenshlüsse zu sprechen. Meine Kommilitonen waren sofort dabei: Spott, Lachen , „Ökos“…  Ich bin aber gerade der Meinung, dass das Wiederbeleben regionaler Kreisläufe (auch mit eigenen Währungen) ein Schritt zu einer weniger schädlichen Wirtschaft und auch des nachhaltigen Konsums sein kann. Aber womöglich fehlen dann Glutamat-Weißmehlfladen und Zuckerbomben-Schaumküsse… und ohne die, ist das Leben nichts mehr wert, oder!?

So, Blutdruck wieder in herzfreundliche Regionen bringen…

Eure Gulaschkanone

Play for today: 1h 20 Minuten Schwimmen

… heute nur eine kurze lyrische Notiz.

Unterm Rad

mich auf der Fahrt überholt
rechts und ohne richtungszeichen
rücklings der maschine
geschultert
kontrollverlust kreisrunde zügel
brennstoffschwerer tank
voll wie der kopf
aber antriebsloses fleisch
anliegerlose strasse
einfahrt verwehrt
verbrenne ich in
zeremonieller motorenkammmer
rückstandslos…

 

Play for today: 1h 20min Schwimmen (davon 30 Minuten in einer leeren Schwimmhalle … heaven)

Eure Gulaschkanone

Liebe Alle,

im Moment versuche ich mir krampfhaft den Lernstoff reinzuprügeln, aber es funktioniert nicht wie gewünscht. Das bringt mich ein bisschen auf die Palme. Ich beschäftige mich derzeit mit 100 DIngen gleichzeitig, ohne eine Sache ganz durchzuziehen (ich rebelliere ein bisschen gegen die neueste Rechtschreibung wie einigen auffallen mag :). Ich versuche gerade mich wieder zu fokussieren. Dabei hilft mir das geniale Wetter sehr. Das ist meine erste Baustelle. Meine andere Baugrube ist das Aufnehmen von genügend Flüssigkeit. Ich bin in der Hinsicht viel zu faul und ein richtiges Durstgefühl habe ich selten. Das muss mehr werden, denn ich glaube ich schädige mich mit der geringen Wassermenge sehr. Mal sehen wie das wird. 

Ich habe vor ein paar Tagen auf dem Blog http://nur-gesunde-sachen.blogspot.de/ das Rezept für Rührtofu gesehen und wusste: Yammi, das muss ich unbedingt auch probieren. Gesagt und heute getan. Ich habe aber eine andere Variante probiert, deshalb beschreibe ich mal meine Vorgehensweise:

Rezept für Rührtofu (1 Person)

200g Naturtofu

125g Räuchertofu

Shiitake-Pilze

1 Zwiebel

1 Tomate

1/2 Paprika

Kurkuma, Bockshornklee, Geräuchertes Paprikapulver, Pfeffer, Spritzer Shoyu (Sojasoße)

Pfanne heiß werden lassen. Wasser bereitstellen. Zunächst die Zwiebel würfeln, den Räuchertofu in Streifen schneiden und das restliche Gemüse zerkleinern. Den ganzen Kladderadatsch in die Pfanne geben und etwas Farbe gewinnen lassen (Röstaromen). Dann mit Wasser ablöschen. Den Naturtofu mit einer Gabel oder mit den Händen zerrupfen und in die Pfanne geben. Jetzt kommen die Gewürze hinzu und noch ein paar Minuten köcheln lassen, bis das Wasser aufgebraucht ist. Zum garnieren habe ich noch (wie in Kindertagen) Schnittlauch hinzugegeben.

Mjam, lecker…. und das tolle.. morgen gibbet das Ganze mit Spinat 🙂

Image

—-

Play for today: 1 h 10 Minuten Schwimmen

 

Liebe Grüße

Eure Gulaschkanone

… muss man einfach mal den Arsch hochkriegen. Ich habe meine Ziele vor Augen: ich möchte, wollte schon immer mal, ich wünsche mir so sehr…. , vor den Augen sind die Ziele am falschen Ort – ich muss sie in die Hand nehmen und VERFOLGEN. Vielleicht bin ich deshalb manchmal so unzufrieden mit mir?

Ein anderes GEdankenfetzchen…

wenn der fluss bergauf fliesst
und stein seine härte verliert
wenn der fisch den angler ködert
der Baum sich mit der luft verwurzelt
sein holz trägt kein gewicht
wenn erde nicht stillstehen will
äste tragen keine frucht
den sauerstoff unter der ladentheke
dann stehen wir blass
und warten auf wunder
ob der revolution der natur

 

und weil man ohne Mampf den sprichwörtlichen Kampf gegen sich nicht antreten kann mein erstes „Rezept“:

Hirse-Porridge (für 1 Person)

100g Hirse

1 Apfel

20g Kokosflocken

und Zimt 🙂

Ca.200ml Wasser zum Kochen bringen, Hirse hinzugeben und kurz aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren. Je nach Konsistenzwunsch Apfel schon früh oder erst kurz vor dem Servieren hinzufügen. Kokosflocken einstreuen (ich finde sie geben dem „Brei“ eine schöne Crèmigkeit). Aufpassen, dass nichts anbrennt und in eine Schüssel geben, wenn das Wasser verdampft ist (oder wenn man ungeduldig ist auch schon früher wie auf dem Bild zu sehen). Den Zimt kann man schon während des Kochens oder erst danach darüberstreuen.

Image

Ich ess‘ das Ganze gerne mit Stäbchen… und nehm‘ es auch gerne in ner Tupperdose mit in die Uni, kalt ist er zwar nicht mehr so schön zu essen, aber das Gericht sättigt gut und es kann nix auslaufen 🙂

Eure Gulaschkanone